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Beiträge die mit Feinstaub getaggt sind

Rechnen können


Die #Taz erhielt einen Hinweis, zu #Rechenfehlern in der #Feinstaub - studie die neulich so Welle machte, dass jetzt die Grenzwerte verschoben werden sollen. Hier: https://www.taz.de/Falsche-Angaben-zu-Stickoxid/!5572843/
Der #Tagesspiegel ist voll des Lobes: https://www.tagesspiegel.de/politik/scheuer-und-die-fahrverbote-grenzwertdebatte-politik-a-la-donald-trump/23985904.html
 

Rechnen können


Die #Taz erhielt einen Hinweis, zu #Rechenfehlern in der #Feinstaub - studie die neulich so Welle machte, dass jetzt die Grenzwerte verschoben werden sollen. Hier: https://www.taz.de/Falsche-Angaben-zu-Stickoxid/!5572843/
Der #Tagesspiegel ist voll des Lobes: https://www.tagesspiegel.de/politik/scheuer-und-die-fahrverbote-grenzwertdebatte-politik-a-la-donald-trump/23985904.html
 
Danke @taz für diesen (eigentlich wenig) erheiternden Artikel zu den Rechenfehlern dieser 112, so genannten, Ärzten.
Angesprochen auf diesen offensichtlichen Rechenfehler gibt sich Köhler am Telefon überrascht. „Das ist bisher noch niemandem aufgefallen“, meint er. Auch von den 112 UnterzeichnerInnen hat demnach niemand so genau geschaut, unter was für eine Rechnung der eigene Name gesetzt wurde.
http://taz.de/Falsche-Angaben-zu-Stickoxid/!5572843/

Kurzfassung, der Mann hat sich an mehreren Stellen um einen Faktor von 200-1000 verrechnet, fälschlich NOx mit NO2 gleichgesetzt, und fälschlich Kondensat mit Feinstaub gleichgesetzt, dann mit seiner fehlerhaften Rechnung unsere #Gesundheit gefährdet und dabei #Wissenschaft und seine Kollegen in Verruf gebracht.

Kurzum, der sollte jetzt mal, meiner Meinung, seinen Fehler eingestehen und auch wieder ausbessern.
Das heisst, die #Menschen richtig zu informieren und klar zu stellen dass seine Behauptungen falsch waren, denen er jetzt einen Haufen Flausen in den Kopf gesetzt hat.
Köhler selbst sieht in diesen Fehlern kein großes Problem. Die „Größenordnung“ sei trotzdem richtig, meint er. Und für seine Rechenfehler und seine veralteten Angaben hat er eine einfache Erklärung: „Ich mache ja praktisch alles allein und habe nicht einmal mehr eine Sekretärin als Rentner.“
Macht er aber nicht. Stattdessen ruht er sich aus, während andere jetzt noch jahrzehnte Gift einatmen müssen, aufgrund seiner dummen Rechenfehler? Was hat der Mann vielleicht noch alles falsch berechnet und was hat er in seiner Professur vielleicht noch alles an falschen Informartionen gelehrt?

Für so eine Art von Uneinsichtikeit fehlt mir auch jedes Verständnis. Das ist Vorsatz, wenn man Fehler aufgezeigt bekommt und dann immer noch darauf beharrt recht zu haben. Eine Gefahr für die #Gesundheit Millionen Bundesbürger.

Gibt es keine Gesetze die uns vor solchen Menschen schützen?
Und warum haben Medien und Wissenschaftler sein Papier nicht eher geprüft?
Das ist verdammt peinlich für alle Profis, die ihr Geld damit verdienen Menschen zu informieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stickstoffdioxid
https://de.wikipedia.org/wiki/Doktor

btw: Es gibt im Internet noch einen ähnlichen Vergleich, mit dem Ausblasen einer Kerze im Vergleich zur #Feinstaub Belastung des #Diesel.

https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2018/12/18/adventskraenze-sind-nicht-schlimmer-als-diesel-der-stickoxid-grenzwert-ist-trotzdem-fragwuerdig

Knapp daneben aber auch vorbei, wurde der Kerzenblödsinn als solcher entlarvt, aber Köhlers Aussage blieb ungeprüft. Schade aber auch.
 
Danke @taz für diesen (eigentlich wenig) erheiternden Artikel zu den Rechenfehlern dieser 112, so genannten, Ärzten.
Angesprochen auf diesen offensichtlichen Rechenfehler gibt sich Köhler am Telefon überrascht. „Das ist bisher noch niemandem aufgefallen“, meint er. Auch von den 112 UnterzeichnerInnen hat demnach niemand so genau geschaut, unter was für eine Rechnung der eigene Name gesetzt wurde.
http://taz.de/Falsche-Angaben-zu-Stickoxid/!5572843/

Kurzfassung, der Mann hat sich an mehreren Stellen um einen Faktor von 200-1000 verrechnet, fälschlich NOx mit NO2 gleichgesetzt, und fälschlich Kondensat mit Feinstaub gleichgesetzt, dann mit seiner fehlerhaften Rechnung unsere #Gesundheit gefährdet und dabei #Wissenschaft und seine Kollegen in Verruf gebracht.

Kurzum, der sollte jetzt mal, meiner Meinung, seinen Fehler eingestehen und auch wieder ausbessern.
Das heisst, die #Menschen richtig zu informieren und klar zu stellen dass seine Behauptungen falsch waren, denen er jetzt einen Haufen Flausen in den Kopf gesetzt hat.
Köhler selbst sieht in diesen Fehlern kein großes Problem. Die „Größenordnung“ sei trotzdem richtig, meint er. Und für seine Rechenfehler und seine veralteten Angaben hat er eine einfache Erklärung: „Ich mache ja praktisch alles allein und habe nicht einmal mehr eine Sekretärin als Rentner.“
Macht er aber nicht. Stattdessen ruht er sich aus, während andere jetzt noch jahrzehnte Gift einatmen müssen, aufgrund seiner dummen Rechenfehler? Was hat der Mann vielleicht noch alles falsch berechnet und was hat er in seiner Professur vielleicht noch alles an falschen Informartionen gelehrt?

Für so eine Art von Uneinsichtikeit fehlt mir auch jedes Verständnis. Das ist Vorsatz, wenn man Fehler aufgezeigt bekommt und dann immer noch darauf beharrt recht zu haben. Eine Gefahr für die #Gesundheit Millionen Bundesbürger.

Gibt es keine Gesetze die uns vor solchen Menschen schützen?
Und warum haben Medien und Wissenschaftler sein Papier nicht eher geprüft?
Das ist verdammt peinlich für alle Profis, die ihr Geld damit verdienen Menschen zu informieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stickstoffdioxid
https://de.wikipedia.org/wiki/Doktor

btw: Es gibt im Internet noch einen ähnlichen Vergleich, mit dem Ausblasen einer Kerze im Vergleich zur #Feinstaub Belastung des #Diesel.

https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2018/12/18/adventskraenze-sind-nicht-schlimmer-als-diesel-der-stickoxid-grenzwert-ist-trotzdem-fragwuerdig

Knapp daneben aber auch vorbei, wurde der Kerzenblödsinn als solcher entlarvt, aber Köhlers Aussage blieb ungeprüft. Schade aber auch.
 
Otto Flagge fehlt. Sehr
https://blog.fefe.de/?ts=a2a28f5e

https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Flagge Echt jetzt. Der hätte denen den Arsch aufgerissen für die Idee und die Ausführung noch mal.

#kiel #postcarsociety #bike #diesel #feinstaub #nox #aua
 
 
Kiel: Testlauf des neuen Stadtluftreinigers #Kiel #Feinstaub #Gesundheit #Messswerte #Filter #Luftverschmutzung #Straßenverkehr #NDR #NorddeutscherRundfunk #Norddeutschland
 
Nicht nur Mastschweine mit ihren hochempfindlichen Nasen leiden unter den aufsteigenden Schadgasen der Exkremente, die in den Ställen durch die Spaltenböden nach oben dringen. Aufsteigendes Ammoniak verbreitet sich in der Luft und verbindet sich mit Stickoxiden aus Auto- und Industrieabgasen.

Glaubt man Professor Jos Lelieveld, Leiter einer aktuellen Studie, sterben in Deutschland mehr als 120.000 Menschen pro Jahr. Könnte man diese Ammoniak-Emissionen sofort unterbinden, würden sich die verfrühten Sterbefälle um mehr 50.000 reduzieren, ist der Wissenschaftler überzeugt.

Obwohl sich Deutschland bereits 2001 dazu verpflichtet hat, die Ammoniak-Emissionen ab 2010 unter einen Wert von 550.000 Tonnen zu begrenzen, liegt der Wert seit Jahren etwa 20 Prozent darüber. Nichts sei in den letzten Jahren passiert, kritisiert der EU-Abgeordnete Martin Häusling von den Grünen, um die selbst gesteckten Ziele annähernd einzuhalten.

Professor Thomas Münzel zufolge führt Feinstaub zu Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Europaweit könnten Millionen an vorzeitigen Todesfällen durch Feinstaub vermieden werden, glaubt der Direktor der Kardiologie im Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, würden die europäischen auf amerikanische Grenzwerte reduziert werden.

Der Zusammenhang zwischen Massentierhaltung und Feinstaubbelastung ist schon länger bekannt. Im Jahr 2016 gelangten 663.000 Tonnen Ammoniak in die Luft. Bodennahe Einbringungstechniken, Filteranlagen in den Ställen oder das Abdecken von Güllebehältern könnten die Feinstaubbelastungen erheblich verringern.

Weitaus effektiver wäre es allerdings, die Tierbestände zu verkleinern. Mit konventioneller Schweinemast, in der immer mehr Schweine im Stall stehen müssen, damit der Betrieb in den schwarzen Zahlen bleibt, lässt sich kaum noch was verdienen. Immer mehr Mäster geben ihre Betriebe auf.

Wenige wagen den Schritt zur Umstellung auf Bio - so wie Christian Precht bei Soltau, der in den Umbau seines Stalles investierte und heute Biomastschweine auf Stroh mit viel Bewegungsfreiheit hält. Die Sauen robuster Rassen werfen zwar weniger Ferkel, dafür erzielt er höhere Preise pro Tier.

2017 hat sich die Anzahl der Öko-Mastschweine hierzulande auf mehr als 133.000 Tiere erhöht. So ließ sich im letzten Jahr mit Bio-Schweinefleisch 2,5 Mal mehr verdienen als mit Fleisch aus konventioneller Mast. Dennoch ist der Biofleischmarkt mit weniger als einem Prozent aller Mastschweine extrem klein.

Dazu kommt: Steigende Kosten zwingen auch Bio-Schweinemäster, ihre Leistungen zu optimieren. Der niedersächsischen Landwirtschaftskammer zu Folge sind mindestens 22 aufgezogene Ferkel pro Sau und Jahr und 800 Gramm tägliche Zunahmen nötig, um rentabel zu wirtschaften.

Eine traditionelle Form der Schweinehaltung, die dem ursprünglichen Leben eines Schweines sehr nahe kommt, hat Hans-Hinrich Huss in einem Wald in Unterfranken wieder aufleben lassen. Im Sommer, wenn die ersten Eicheln fallen, treibt der Tierhalter seine 140 Eichelschweine, von denen die ältesten zehn Monate alt sind, in einen Wald.

Hier stehen riesige Eichen, die alle anderen Bäume überragen. Sie dürfen etwas länger als ein Jahr leben. Ein konventionelles Mastschwein wird nach etwa 140 Tagen geschlachtet. Die Tiere wurden aus der Deutschen Landrasse und Duroc herausgekreuzt sind, einer Rasse mit besonders hohem intramuskulären Fettanteil.

Die Schweine fressen, was sie im Wald finden: neben Eicheln, Würmer, Schnecken, Käfer, Moos, Rinden, Blätter und Kräuter. Es ist die Kombination aus Eicheln und viel Bewegung, die ein qualitativ hochwertiges Fleisch entstehen lässt. Denn weil sie sich die Tiere viel bewegen, enthält ihr Fleisch weniger Wasser.

Gleichzeitig nützt es dem Wald, denn das Wühlen im Untergrund legt den Mineralboden offen, so dass herunterfallende Eicheln darin besser keimen können. Die Eichelmast scheint sich auch finanziell zu lohnen: Der Preis für ein Kilogramm Fleisch aus Eichelschweinen ist vier Mal so hoch als der für konventionelles Schweinefleisch.
https://www.heise.de/tp/features/Ausgebeutet-und-ueberzuechtet-wieviel-ist-uns-ein-Schweineleben-wert-4288846.html #Feinstaub #Landwirtschaft #Schweinehaltung
 
Nicht nur Mastschweine mit ihren hochempfindlichen Nasen leiden unter den aufsteigenden Schadgasen der Exkremente, die in den Ställen durch die Spaltenböden nach oben dringen. Aufsteigendes Ammoniak verbreitet sich in der Luft und verbindet sich mit Stickoxiden aus Auto- und Industrieabgasen.

Glaubt man Professor Jos Lelieveld, Leiter einer aktuellen Studie, sterben in Deutschland mehr als 120.000 Menschen pro Jahr. Könnte man diese Ammoniak-Emissionen sofort unterbinden, würden sich die verfrühten Sterbefälle um mehr 50.000 reduzieren, ist der Wissenschaftler überzeugt.

Obwohl sich Deutschland bereits 2001 dazu verpflichtet hat, die Ammoniak-Emissionen ab 2010 unter einen Wert von 550.000 Tonnen zu begrenzen, liegt der Wert seit Jahren etwa 20 Prozent darüber. Nichts sei in den letzten Jahren passiert, kritisiert der EU-Abgeordnete Martin Häusling von den Grünen, um die selbst gesteckten Ziele annähernd einzuhalten.

Professor Thomas Münzel zufolge führt Feinstaub zu Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Europaweit könnten Millionen an vorzeitigen Todesfällen durch Feinstaub vermieden werden, glaubt der Direktor der Kardiologie im Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, würden die europäischen auf amerikanische Grenzwerte reduziert werden.

Der Zusammenhang zwischen Massentierhaltung und Feinstaubbelastung ist schon länger bekannt. Im Jahr 2016 gelangten 663.000 Tonnen Ammoniak in die Luft. Bodennahe Einbringungstechniken, Filteranlagen in den Ställen oder das Abdecken von Güllebehältern könnten die Feinstaubbelastungen erheblich verringern.

Weitaus effektiver wäre es allerdings, die Tierbestände zu verkleinern. Mit konventioneller Schweinemast, in der immer mehr Schweine im Stall stehen müssen, damit der Betrieb in den schwarzen Zahlen bleibt, lässt sich kaum noch was verdienen. Immer mehr Mäster geben ihre Betriebe auf.

Wenige wagen den Schritt zur Umstellung auf Bio - so wie Christian Precht bei Soltau, der in den Umbau seines Stalles investierte und heute Biomastschweine auf Stroh mit viel Bewegungsfreiheit hält. Die Sauen robuster Rassen werfen zwar weniger Ferkel, dafür erzielt er höhere Preise pro Tier.

2017 hat sich die Anzahl der Öko-Mastschweine hierzulande auf mehr als 133.000 Tiere erhöht. So ließ sich im letzten Jahr mit Bio-Schweinefleisch 2,5 Mal mehr verdienen als mit Fleisch aus konventioneller Mast. Dennoch ist der Biofleischmarkt mit weniger als einem Prozent aller Mastschweine extrem klein.

Dazu kommt: Steigende Kosten zwingen auch Bio-Schweinemäster, ihre Leistungen zu optimieren. Der niedersächsischen Landwirtschaftskammer zu Folge sind mindestens 22 aufgezogene Ferkel pro Sau und Jahr und 800 Gramm tägliche Zunahmen nötig, um rentabel zu wirtschaften.

Eine traditionelle Form der Schweinehaltung, die dem ursprünglichen Leben eines Schweines sehr nahe kommt, hat Hans-Hinrich Huss in einem Wald in Unterfranken wieder aufleben lassen. Im Sommer, wenn die ersten Eicheln fallen, treibt der Tierhalter seine 140 Eichelschweine, von denen die ältesten zehn Monate alt sind, in einen Wald.

Hier stehen riesige Eichen, die alle anderen Bäume überragen. Sie dürfen etwas länger als ein Jahr leben. Ein konventionelles Mastschwein wird nach etwa 140 Tagen geschlachtet. Die Tiere wurden aus der Deutschen Landrasse und Duroc herausgekreuzt sind, einer Rasse mit besonders hohem intramuskulären Fettanteil.

Die Schweine fressen, was sie im Wald finden: neben Eicheln, Würmer, Schnecken, Käfer, Moos, Rinden, Blätter und Kräuter. Es ist die Kombination aus Eicheln und viel Bewegung, die ein qualitativ hochwertiges Fleisch entstehen lässt. Denn weil sie sich die Tiere viel bewegen, enthält ihr Fleisch weniger Wasser.

Gleichzeitig nützt es dem Wald, denn das Wühlen im Untergrund legt den Mineralboden offen, so dass herunterfallende Eicheln darin besser keimen können. Die Eichelmast scheint sich auch finanziell zu lohnen: Der Preis für ein Kilogramm Fleisch aus Eichelschweinen ist vier Mal so hoch als der für konventionelles Schweinefleisch.
https://www.heise.de/tp/features/Ausgebeutet-und-ueberzuechtet-wieviel-ist-uns-ein-Schweineleben-wert-4288846.html #Feinstaub #Landwirtschaft #Schweinehaltung
 

Wir müssen die Wissenschaft schützen! – Intellektuelle Unredlichkeit am Beispiel der neusten Debatte über die Gefahren der Luftverschmutzung » Beobachtungen der Wissenschaft » SciLogs - Wissenschaftsblogs


https://scilogs.spektrum.de/beobachtungen-der-wissenschaft/wir-muessen-die-wissenschaft-schuetzen-intellektuelle-unredlichkeit-am-beispiel-der-neusten-debatte-ueber-die-gefahren-der-luftverschmutzung/

In ihrem zweiseitigen Papier, das eher die Form einer Presseerklärung hat als einer wissenschaftlichen Stellungnahme oder gar Forschungsstudie, behaupten die Autoren keck, dass die von diversen Gesundheitsorganisationen (darunter die Weltgesundheitsorganisation WHO) geteilten Ansichten zu Gesundheitsgefährdungen durch Luftverschmutzung, Feinstaub und Stickoxide einer soliden wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Die viele Studien zu den Gefahren von Luftverschmutzung hätten grosse Schwächen, die herangezogenen Daten wären einseitig interpretiert worden, und ganz generell seien die Stickoxidforscher parteiisch, so die Autoren. Harter Tobak. Wäscht hier endlich mal jemand der wissenschaftlichen Gemeinschaft den Kopf und erklärt uns, wie es wirklich ist? Die gemachten Behauptungen wiegen derart schwer, dass man erwarten sollte, dass sie auch mit entsprechenden validen und starken Argumenten, bestenfalls harten wissenschaftlichen Belegen untermauert werden. In diesem Fall wäre eine solche Stellungnahme wünschenswert und würde der wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Debatte in dieser wichtigen Frage sehr helfen. [...] Doch hier herrscht leider komplette Fehlanzeige: Statt der erwarteten wissenschaftlichen Belege begeben sich die Autoren in eine peinliche Scheindebatte mit teils haarsträubenden Begründungen, die doch sehr an die Argumentationsmuster von Klimawandelleugnern und Tabaklobbyisten erinnern. Betrachten wir sie im Folgenden im Einzelnen.

#lungenärzte #diesel #stickoxid #feinstaub
Wir müssen die Wissenschaft schützen! – Intellektuelle Unredlichkeit am Beispiel der neusten Debatte über die Gefahren der Luftverschmutzung
 

Wir müssen die Wissenschaft schützen! – Intellektuelle Unredlichkeit am Beispiel der neusten Debatte über die Gefahren der Luftverschmutzung » Beobachtungen der Wissenschaft » SciLogs - Wissenschaftsblogs


https://scilogs.spektrum.de/beobachtungen-der-wissenschaft/wir-muessen-die-wissenschaft-schuetzen-intellektuelle-unredlichkeit-am-beispiel-der-neusten-debatte-ueber-die-gefahren-der-luftverschmutzung/

In ihrem zweiseitigen Papier, das eher die Form einer Presseerklärung hat als einer wissenschaftlichen Stellungnahme oder gar Forschungsstudie, behaupten die Autoren keck, dass die von diversen Gesundheitsorganisationen (darunter die Weltgesundheitsorganisation WHO) geteilten Ansichten zu Gesundheitsgefährdungen durch Luftverschmutzung, Feinstaub und Stickoxide einer soliden wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Die viele Studien zu den Gefahren von Luftverschmutzung hätten grosse Schwächen, die herangezogenen Daten wären einseitig interpretiert worden, und ganz generell seien die Stickoxidforscher parteiisch, so die Autoren. Harter Tobak. Wäscht hier endlich mal jemand der wissenschaftlichen Gemeinschaft den Kopf und erklärt uns, wie es wirklich ist? Die gemachten Behauptungen wiegen derart schwer, dass man erwarten sollte, dass sie auch mit entsprechenden validen und starken Argumenten, bestenfalls harten wissenschaftlichen Belegen untermauert werden. In diesem Fall wäre eine solche Stellungnahme wünschenswert und würde der wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Debatte in dieser wichtigen Frage sehr helfen. [...] Doch hier herrscht leider komplette Fehlanzeige: Statt der erwarteten wissenschaftlichen Belege begeben sich die Autoren in eine peinliche Scheindebatte mit teils haarsträubenden Begründungen, die doch sehr an die Argumentationsmuster von Klimawandelleugnern und Tabaklobbyisten erinnern. Betrachten wir sie im Folgenden im Einzelnen.

#lungenärzte #diesel #stickoxid #feinstaub
Wir müssen die Wissenschaft schützen! – Intellektuelle Unredlichkeit am Beispiel der neusten Debatte über die Gefahren der Luftverschmutzung
 
Ich weiß nicht, was der schon alles durch die Nase gezogen hat, aber es hat ihm alles nicht gut getan. Schön wäre übrigens, wenn wir uns bundesweit auf den Spitznamen “B. Scheuert” einigen würden…!
Ursprünglich geteilt von @(((janssenone)))

Nach #Kritik von #Lungenärzten

#Scheuer will #Feinstaub-Grenzwerte überprüfen

#Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat das #Positionspapier von Lungenärzten zu #Feinstaub-Grenzwerten aufgegriffen und Konsequenzen angekündigt. Die Debatte hält er laut einem Bericht für “masochistisch”.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/feinstaub-andreas-scheuer-will-grenzwerte-ueberpruefen-a-1250172.html

#Auto #Verkehr #CO2 #NOx #Stickoxyd #Feinstaub #Treibhausgas #Scheuerdasarschloch #Mobilität

#Klimaschutzgesetz #Tempolimit #Autoverkehr #CSU #SPD #Bundesumweltministerium

Ich bin eigentlich Pazifist. Aber bei Scheuer muß ich mir das nochmal überlegen…
 
Nach #Kritik von #Lungenärzten
#Scheuer will #Feinstaub-Grenzwerte überprüfen

#Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat das #Positionspapier von Lungenärzten zu #Feinstaub-Grenzwerten aufgegriffen und Konsequenzen angekündigt. Die Debatte hält er laut einem Bericht für "masochistisch".

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/feinstaub-andreas-scheuer-will-grenzwerte-ueberpruefen-a-1250172.html

#Auto #Verkehr #CO2 #NOx #Stickoxyd #Feinstaub #Treibhausgas #Scheuerdasarschloch #Mobilität
#Klimaschutzgesetz #Tempolimit #Autoverkehr #CSU #SPD #Bundesumweltministerium

Ich bin eigentlich Pazifist. Aber bei Scheuer muß ich mir das nochmal überlegen....
 
"Die Gesundheitsgefahr durch Stickoxide und Feinstaub ist real, der Einwurf von 112 Lungenfachärzten wissenschaftlich unbegründet..."

https://www.spektrum.de/kolumne/fehlgeleitete-debatte-um-luftschadstoffe/1620484
#Natur #Fahrrad #Umweltschutz #Feinstaub #Stickoxide
 
Diesel-Fahrverbot: Kann man Messwerten trauen? #Messcontainer #Oldenburg #Feinstaub #Diesel #Sickoxidgrenze #CO2 #Luftverschmutzung #Umweltschutz #Straßenverkehr #NDR
 
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